Zulassungsverfahren

SLE Studium war für mein Berufsleben ...

…enorm wichtig, um mir das nötige Handwerkszeug und die Praxisnähe nach dem theorielastigen
Studium zu vermitteln."

Veronique Stolz, GIZ - Leiterin eines Auslandvorhabens

Jährlich können bis zu 20 Postgraduierte an dem zwölfmonatigen Studiengang teilnehmen. Gasthörerinnen und Gasthörer werden ebenfalls zugelassen und können einzelne Kurse buchen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfügen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Masterabschluss) in einem für die Entwicklungszusammenarbeit relevanten Fachgebiet und haben sich während ihres Studiums erkennbar mit entwicklungsrelevanten Fragestellungen befasst. Die mögliche Bandbreite an Fächern ist groß. Grüne Fächer, wie zum Beispiel Agrarwissenschaften, Landschaftsplanung, Umwelttechnik, Geografie oder Geologie stellen häufige Qualifikationen dar; Wirtschafts-, Sozial-, Politik- und Kulturwissenschaften sind ebenfalls erwünscht. Jura mit internationalem Bezug, Ethnologie Psychologie und weitere Fächer können im Einzelfall ebenfalls geeignet sein.

Die Bewerberinnen und Bewerber können fließend Deutsch und Englisch und sprechen möglichst eine weitere UN-Sprache. Sie haben sich theoretisch und praktisch mit Entwicklungsproblemen befasst und kennen Entwicklungs- und Transformationsländer durch längere einschlägige Praktika oder Arbeitsaufenthalte.